IGS Stierstadt

IGS live - online

An unserer Integrierten Gesamtschule ist es unser tägliches Ziel, einen Unterricht zu gestalten, der alle Kinder integriert und kein Kind zurücklässt. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist unser handlungsorientierter Biologieunterricht in der Klasse 5, der sich aktuell ganz dem Thema "Das Rind" widmete.

In kleinen Lerntandems organisierten sich die Kinder eigenständig und tauchten in verschiedene praktische Stationen ein. Dies ist keine Ausnahme, sondern vielmehr die Regel bei uns an der IGS. Unsere Unterrichtsform zielt darauf ab, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen und ihre individuellen Stärken und Interessen zu fördern.

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Lebendiges Lernen im Biologieunterricht in Klasse 5

  

In der aktuellen Nach-Corona-Ära setzen Schulen verstärkt auf außerschulisches Lernen, um die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Ein herausragendes Beispiel hierfür liefert die IGS Stierstadt, die in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum und dem engagierten Mitarbeiter Alexander Schlepp einen wichtigen Schritt in Richtung Aufklärung gegen Rechts und Antisemitismus unternimmt.

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IGS engagiert sich intensiv gegen Antisemitismus

Schüler tauchen in die Geschichte der Frankfurter Judengasse ein

The captivating play that was written by the students themselves with the support of their teacher Mr Ormond unfolded a hilarious and eventually heartwarming story set in Santa's workshop. The plot cleverly blended the iconic "Mean Girls" elements with the festive spirit of Christmas, creating a unique and entertaining experience for the audience that gave the cast a massive applause after their remarkable performance.

 

"Xmas Mean Girls 2023" successfully blended the spirit of Christmas with the iconic humour of "Mean Girls," creating a play that entertained, amused, and ultimately left the audience with a sense of holiday cheer. The clever adaptation of the familiar narrative into a festive setting showcased the creativity and talent of these young students. Cheers to a drama-free Christmas in the elf workshop! 

A Christmas Play

On the last day of school (Friday 22nd Dec), this year's English LK of grade 11 (E-Phase) performed an entertaining Christmas play for the rest of their year group. 

Ein Tag voller Spannung und Lesekunst fand am 6. Dezember 2023 an der IGS Stierstadt statt, als die 6. Klassen in einem mitreißenden Vorlesewettbewerb aufeinandertrafen. Die Bühne für dieses aufregende Ereignis war der Bücherclub der Schule, eine Oase für Lesebegeisterte, die von der engagierten Leiterin Frau Gabriele Hesse und viele ehrenamtlichen Helfern betrieben wird. Der Bücherclub eröffnet den Kindern während jeder großen Pause ein ruhiges Refugium. Hier haben sie die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre zu lesen und sich Bücher auszuleihen. Darüber hinaus besteht die Option für gesamte Schulklassen, spezifische Themen zu erkunden oder Bücherkisten für den Unterricht zusammenzustellen. Besonders beliebt ist im fünften Jahrgang eine wöchentliche Lesestunde, in der die Hälfte einer jeden Klasse exklusiv mit Frau Hesse den Bücherclub genießt.

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Talentierte Leser zeigen ihr Können

Vorlesewettbewerb an der IGS begeistert Schulgemeinde 

Today (11th Dec) we had the privilege of hosting Fulbright Scholar Emily at IGS Stierstadt, who shared unique insights into American culture. Emily provided a glimpse into various aspects of life in the United States, fostering cultural understanding and sparking engaging discussions.

The two English LKs of Q1 of Mrs Hürtgen and Mr Ormond came together to welcome this special guest and participated in enriching conversations about the differences and similarities between our cultures.

Many thanks to Emily and to all students who contributed to making this cultural exchange a valuable experience by asking many interesting and engaging questions.

Meet US program - Q1

  

Tolle Auszeichnung für Jonas Mähler: Jugendehrenamtspreis vom Rotary Club Oberursel

Die herausragenden Leistungen von Jugendlichen im Ehrenamt wurden kürzlich vom Rotary Club Oberursel gewürdigt. Unter den drei verdienten Preisträgern befindet sich auch Jonas Mähler, ein ehemaliger IGS-Schüler, der für sein bemerkenswertes Engagement in der Bienen-AG der IGS ausgezeichnet wurde.

Jonas Mähler bekam den Jugendehrenamtspreis, der auch mit einem Preisgeld in Höhe von 1000€ verbunden ist, vom Vorsitzenden des Rotary Clubs Oberursel in der Stadthalle verliehen. Diese Anerkennung gilt seinem jahrelangen Wirken als Schüler und seine Unterstützung als Ehemaliger der Bienen-AG.

"Während seiner Zeit an unserer Schule hat Jonas durch sein Engagement und seine Hingabe in der Bienen-AG nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch bei seinen Mitschülern ein Bewusstsein für Umweltthemen geschaffen", kommentiert Schulleiter Markus Herget.

Die Bienen-AG ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil des Ganztagesprogramms der IGS. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen das Leben der Bienen und kümmern sich um die Pflege der fünf Bienenvölker, um das Honigschleudern, das Herstellen von Kerzen aus Wachs, den Bau von Insektenhotels und den Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt und auf Schulveranstaltungen.

Die Schulgemeinde der IGS schließt sich den Glückwünschen für Jonas an.

Tolle Auszeichnung für ehemaligen Schüler der IGS

Am Tag der offenen Tür strömten zahlreiche Besucher samstags in unsere Schule, um das vielfältige Angebot zu erkunden. Mit einer Fülle von Mitmachstationen wurden Kinder und Erwachsene gleichermaßen eingeladen, aktiv zu werden und selbst Hand anzulegen.

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Tag der offenen Tür 2023

 

Mehr als das Pflichtprogamm - Oberurseler Woche

Die Oberurseler Woche berichtet vom Tag der offenen Tür. 

Baseball ist sicherlich ein Spiel das Geschwindigkeit, Reaktion, Koordination aber auch Taktik verlangt. Der Spielablauf mag vielleicht für Leute die nicht in den USA geboren sind ein wenig fremd erscheinen, mit verschiedenen Pitcher, Runner, Bases, Innings und Outs. Aber grundlegend ist das Spiel ähnlich zum allseits, aus dem Schulsport, bekannten Brennball.

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Baseball im Sportunterricht der Q3

Baseball ist wie Brennball, nur viel taktischer und etwas komplizierter.

In der Alternativwoche vor den Herbstferien trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Q1 von der IGS Stierstadt auf dem Sportplatz, um ein Flag Football-Turnier zu veranstalten. Flag Football ist ein Mannschaftsport, der Grundlegend auf American Football basiert, jedoch ohne den Körperkontakt funktioniert, da anstatt der Tacklings, Flaggen, die an einem Gürtel befestigt sind, abgerissen werden. Das Flag Football-Turnier, das von den Lehrern und Schülern organisiert wurde, hatte einen klaren Fokus auf Spaß, Fair Play und sportlichen Ehrgeiz. Teams aus verschiedenen Tutorien der 12. Jahrgangsstufe traten gegeneinander an und zeigten ihr Können in diesem actiongeladenen Sport. Beeindruckend waren die starken Teamleistungen und das faire Verhalten der Teilnehmer. Es war zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler nicht nur um den Sieg kämpften, sondern auch den Respekt und die Freundschaft untereinander bewahrten. Dieser Sport findet unter den Jugendlichen großen Zuspruch und das Turnier war ein voller Erfolg.

Q1 - spielt Flag Football

Schüler:innen der Q1 zeigten in der Alternativwoche 1 ihr Können in diesem actiongeladenen Sport.

Tolles Ergebnis für die aktiven Radler der IGS: Etwas über 160 Personen nahmen beim diesjährigen Schulradeln für die IGS Stierstadt teil und erradelten mit 12.642 km den zweiten Platz unter den weiterführenden Schulen in der Stadt und den dritten Platz in Oberursel. 

Die Mühen haben sich gelohnt: Bei sonnigem Wetter ehrten die Initiatoren des Schulradelns der IGS (C. Ormond und V. Kalbhenn) die schulinternen Sieger. Die drei Erstplatzierten Kurse bzw. Klassen bekamen bei der Preisverleihung nicht nur eine Urkunde, sondern konnten auch mit einer finanziellen Zuwendung auch ihre Klassenkasse aufbessern. Gewonnen hat die Q1 mit 1068 gefahrenen Kilometern, den 2. Platz belegt die Q3 mit 899 km und auf einen erfreulichen 3. Platz erreichte die 6c mit respektablen 762 km.

Spitzenreiterin bei den knapp 20 aktiven Lehrkräfte war Ricarda Wawra. Das Lehrerteam trug mit 3277 km zu dem guten Gesamtergebnis bei.

Nach dem respektablen Erfolg bei der diesjährigen Teilnahme zeigte sich Volker Kalbhenn motiviert für das kommenden Jahr und hofft auf eine noch breitere Aktivierung in der Schulgemeinde.

Die IGS fährt Rad

Von den zwei weiterführenden Schulen, die dieses Jahr teilgenommen haben, erreichte die Integrierte Gesamtschule Stierstadt Platz zwei und sparte 576 kg CO2 ein.

Die besten Klassen wurden mit großem Jubel geehrt und strahlten mit der Sonne um die Wette.

In einer Welt, die immer hektischer zu werden scheint, legt die Integrierte Gesamtschule Stierstadt (IGS) einen besonderen Fokus auf Gemeinschaft, soziale Kompetenzen und Teamarbeit. Drei Mal im Jahr erleben die Schülerinnen und Schüler der IGS eine besondere Zeit - die Alternativwochen. Hierbei handelt es sich nicht nur um simple Pausen vom regulären Unterricht, sondern um Wochen voller kreativer Projekte, außerschulischer Aktivitäten und intensiver Teamarbeit. Dieses einzigartige Konzept stärkt nicht nur die Verbundenheit innerhalb der Schulfamilie, sondern schafft auch positive Erlebnisse, die das gemeinsame Lernen fördern.

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Auf dem Weg zum Erfolg:

Ganzheitliches Lernen und Gemeinschaft während der IGS Alternativwoche

Am 31.10.23 reisten Schüler*innen der 5. und 6. Klasse der IGS Stierstadt nach Bad Nauheim, um am „Jugend trainiert für Olympia“-Turnier teilzunehmen. Zur Vorbereitung hatte sich das Team Anfang Oktober zu einem Training getroffen.

Im Turnier stellte das Team die jüngste Mannschaft und musste sich somit nicht überraschend mit dem vierten Platz begnügen. Dennoch zeigte das Team vor allen Dingen im ersten Spiel (9:12 gegen das Gymnasium Oberursel) und im letzten Spiel (9:15 gegen die ELS Bad Nauheim) ansprechende Leistungen.

Da die Mannschaft im kommenden Jahr in der gleichen Zusammenstellung erneut antreten kann, erhofft sich der verantwortliche Lehrer Herr Ormond im nächsten Jahr ein noch besseres Ergebnis. Die Mannschaft wurde außerdem von Frau Schwenk betreut.

Es spielten: Pekka, Julius, Lea, Antonia, Nejla, Ben, Tammo, Timo.

IGS Stierstadt bei „JtfO“-Handball vertreten

  

Am Mittwoch, den 18.10., waren wir, der Sport LK aus der Q3, im Fitnessstudio „Fit VIII“ in Kronberg. Michèl Fois, der Fitnesscoach und Besitzer, erzählte uns von seinem Dualen Studium und seine Erfahrungen, wir erhielten viele interessante Einblicke, wie ein möglicher Werdegang im Bereich Sport aussehen könnte. 

Die Zahl 8, welche auch im Namen des Studios wiederzufinden ist, findet man im gesamten Studio und sie steht für einen individuellen und ganzheitlichen Ansatz zum Thema Fitness. 

Zum Schluss haben wir uns dann einem etwa 40-minütigen Zirkeltraining unter Anleitung von Michèl unterzogen. Jeder war platt!

Sport-LK der Q3 im „Fit VIII“ in Kronberg

  

Die IGS Stierstadt legt großen Wert auf die Integration digitaler Technologien in den Schulalltag. Acht engagierte Lehrkräfte der Schule nahmen am Landesfachtag Medienbildung und Digitalisierung an der renommierten Goethe-Universität Frankfurt teil. In inspirierenden Workshops wurden verschiedene Themen behandelt, darunter die effektive Nutzung digitaler Medien im Unterricht, der Einsatz von Lernplattformen und die Förderung von Medienkompetenz.

Die Lehrkräfte erhielten praxisnahe Einblicke und hatten die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten in intensiven Workshops zu vertiefen. Dieses frische Wissen wird nun gezielt in den Unterricht integriert, um das Lernen an unserer Schule noch zeitgemäßer und zukunftsorientierter zu gestalten. Die Lehrer Andreas Firle und Kevin Butzbach treiben maßgeblich das IT-Management voran und zusammen mit den Kollegen Christopher Ormond, Robin Neul, Volker Kalbhenn, Christian Fink und David Velten und Matthias Schubert engagieren sie sich aktiv für die Nutzung des innovativen Schulportals, indem sie das Kollegium weiterbilden und als Multiplikatoren für digitales Lernen agieren. Firle äußert sich optimistisch: „Wir haben bereits konkrete Schritte unternommen, wie die Bereitstellung von Laptopwagen für höhere Jahrgänge, ein flächendeckendes WLAN und die verstärkte Nutzung unseres Schulportals durch Lehrkräfte und Schülerschaft. Diese Maßnahmen bereiten unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf die Herausforderungen der modernen Welt vor und helfen den Schulalttag zu strukturieren.“ So zeigen auch das digitale Kursheft und die Einbindung der Oberstufenschüler in die Anwendungen des Schulportals einen großen Nutzen für beide Seiten. Schülerinnen und Schüler können die fachliche Historie der Kurse, ausstehende Arbeitsaufträge und Projekte über das Schulportal einsehen. Klausurtermine und schulische Kommunikation sind transparent und auf dem Smartphone oder Tablet flexibel nutzbar. Lehrer haben einen guten Überblick über eingereichte Dokumente, können sich einfach vernetzen und austauschen.
Am Landesfachtag Medienbildung der Goethe-Universität Frankfurt standen interaktive Lernmaterialien, KI in der Schule, Einsatz von Apps im Fächerkontext, Lerndiagnostik und Lernbegleitung auf dem Programm. Diese Themen werden nun durch den kollegialen Austausch und Mikro-Fortbildungen vertieft.

Die IGS Stierstadt geht entschlossen den Weg in eine digitale Zukunft. Durch innovative Lehrmethoden und modernste Technologien schaffen wir eine zeitgemäße Lernumgebung, in der unsere Schülerinnen und Schüler ihr volles Potenzial entfalten können.
Wir sind überzeugt davon, dass dieser Weg uns zu einer fortschrittlichen Schule im Bereich der Digitalität macht.

Bild: Graphic Recording: Marie Hübner

Digitales Lernen, Effizientes Arbeiten:

Landesfachtag Medienbildung

Schon früh am Morgen bahnen sich Ströme von schwatzenden Schülergruppen den Weg in Richtung Haus E der IGS Stierstadt. Doch heute geht es bei ihren Gesprächen um ein ganz besonderes Thema. „Wen wählst du denn?“, hört man sie sich fragen. Es ist Wahltag der Juniorwahl an der IGS und alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 dürfen heute ihr Kreuzchen setzen.
Die Juniorwahl 2023 ist ein Projekt des Landtags und der Landeszentrale für politische Bildung für das 309 Schulen hessenweit Initiative zeigen. Die Idee dahinter ist die aktive Vorbereitung im Unterricht mit abschließendem Wahlakt in der Woche vor der Landtagswahl. Die relevanten Praktiken der Demokratie sollen geübt und erfahren werden. Das Projekt passt zum Bildungsziel der IGS Stierstadt, wird doch das Leben in einer Demokratie im Unterrichtsfach Gesellschaftslehre schon früh durch Themen wie „Jugend und Recht“ bewusst gemacht.

Zwei Wahlbüros mit je drei Wahlkabinen sind im oberen Stock des Jahrgangshauses eingerichtet, die von Oberstufenschülerinnen und -schülern organisiert werden. In wechselnden Schichten werden Schülerinnen und Schüler eingewiesen und der Ablauf einer Wahl geprobt. Aufgeregt stehen die Schülerinnen der Klasse 8d vor dem Wahlbüro und betrachten interessiert die ausgehängten Informationsplakate. Sie gehen das erste Mal wählen und kennen den Ablauf noch nicht. „Gut, dass wir hier noch üben können. Kein Wunder, wenn manche Menschen erst gar nicht wählen gehen wollen. Die haben sicher auch Angst etwas falsch zu machen“, äußert sich die Schülerin Clara Finsterseifer besorgt. Die Schülerin Lia Bartlomiej will Zuhause unbedingt noch etwas mehr zu den Parteien recherchieren. Bei ihr ist Politik durchaus Thema am Abendbrottisch, wenn die Eltern und großen Geschwister über Parteien sprechen, hört die Schülerin interessiert zu, möchte sich aber in der Schule eine eigene Meinung bilden.
Die Studienrätinnen Marion Schaub und Zuzana Paskarbeit sind Initiatorinnen der Juniorwahl an der IGS. Sie unterrichten Politik und Wirtschaft und haben sich zur Aufgabe gemacht, bereits junge Menschen Erfahrungen und Wissen für die Wahl zu vermitteln. Die motivierten Lehrerinnen sehen Unwissenheit und die Scheu vor dem Unbekannten als großes Hindernis zur persönlichen Teilhabe an der Wahl. Die Studienrätin Marion Schaub sieht es als klaren Auftrag von Schule und Bildungseinrichtungen der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken, indem Politik im Unterricht thematisiert und die Relevanz der Wahl verständlich gemacht werde. Schon das Erproben einer Stimmabgabe könne Hürden für späteres politisches Handeln nehmen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Thematik auseinander, tragen ihre Erfahrungen mit ins Elternhaus und erweitern so ihren Horizont immens. „Nur was erlebt wurde, bewegt auch!“, beteuert die erfahrene Pädagogin. 

Im Wahlbüro werden den ganzen Tag Schülerinnen und Schüler freundlich empfangen. Die Mitglieder des Grund- und Leistungskurses Politik und Wirtschaft kontrollieren die ausgefüllten Wahlberechtigungen und teilen die Stimmzettel aus. Die Großen erklären den Kleinen geduldig worauf bei der Stimmabgabe geachtet werden muss und sorgen für das geordnete Betreten der Wahlkabinen. Die Stimmzettel werden achtsam eingeworfen und der Wahlhelfer Rafael Klein kommentiert dabei: „Jeder hat eine Stimme und die ist auch etwas wert!“ Der Schüler freut sich Teil dieses Projekts zu sein und möchte den Jugendlichen die Botschaft übermitteln wie wichtig hier das Mitmachen sei.

Die Wahlhelferin Marlene Petzold äußert sich begeistert: „Die Dynamik im Wahlbüro gefällt mir, die Arbeit Hand in Hand ist ein erfüllendes Gefühl.“ Genau dies empfindet auch der Schüler Daniel Neuner, der selbst seit 2020 aus Eigeninitiative parteilich aktiv ist. Der Beitritt einer jugendpolitischen Partei und die Übernahme eines Amtes hat ihm die Möglichkeit gegeben auch die Themen ins Gespräch zu bringen, die ihm und seiner Generation wichtig seien. Für interessierte und unentschlossene Jungwähler empfiehlt Neuner in Wahlkampfzeiten an politischen Veranstaltungen teilzunehmen, in Diskussionsrunden seine Meinung zu sagen oder auch erstmal nur zuzuhören. Das sei die erste Stufe der politischen Partizipation, die niederschwellig und auch für Jugendliche spannend sein könne.    
Das Engagement der Oberstufenkurse beim Ausrichten der Wahl rühre aus ihrer erfahrenen Hilflosigkeit bei der ersten eigenen Wahl. So sollen die Schülerschaft an der IGS unterstützt werden, damit sie einmal besser vorbereitet an der Wahlurne stehen könnten. Schließlich stünden am Sonntag einige der Achtzehnjährigen zum ersten Mal an der Urne. „Hat man sich wenigstens schon einmal mit der Situation auseinandergesetzt, so verleiht dies Sicherheit, wenn es ernst wird“, äußert der schulische Wahlhelfer Markus Braun.
Im Rahmen des Projektes Juniorwahl 2023 wurden in allen beteiligten Klassen Unterrichtssequenzen und Gespräche über die bevorstehende Landtagswahl in Hessen geführt. Dies zeige deutlich das Interesse der Jugendlichen für Politik. Die Studienrätin Zuzana Paskarbeit machte die Erfahrung, dass auch schon junge Schülerinnen und Schüler fasziniert Fragen zu Videos stellen würden, die sie auf TikTok oder Youtube gesehen hätten. Hier sei es in der heutigen Zeit wesentlich beim Einordnen der Inhalte zu helfen. Der Umgang mit sozialen Medien werde an der IGS Stierstadt großgeschrieben. Im Unterrichtsfach „Selbstorganisiertes Lernen (SOL)“ werde schon früh die Medienkompetenz vermittelt und auch der kritische Umgang mit Meldungen geübt. Nach einer Umfrage in den Jahrgängen 7 bis 10 kommen gerade interaktive Lernangebote gut an, um ernste Themen wie Politik und Demokratie zu vermitteln. Besonders hoch im Kurs seine im Unterricht Rollen- oder Planspiele, um politische Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen und sogenannte Mok Trials bei denen Gerichtsprozesse nachgestellt werden, um die Funktionsweise des Rechtssystems zu verstehen. Der Oberstufenschüler Robin Appelbaum empfiehlt auch neue digitale Aufklärungsangebote, um junge Menschen zu erreichen. So sei der Wahl-O-Mat für ältere Schüler schon ein erster Schritt eine parteiliche Orientierung zu entwickeln, für jüngere Schülerinnen und Schüler sollten da noch mehr interessante Angebote entwickelt werden.


Nach Abgabe aller Stimmzettel liegt Spannung in der Luft, die von Neugier und Erwartung geprägt ist. Die Frage nach der stärksten Kraft, beschäftigt die gesamte Schulgemeinde der IGS. Bedeutet doch auch das Ergebnis der Juniorwahl einen neuen Ansatzpunkt zur Auseinandersetzung. Insgesamt zeigt das Engagement der Lehrkräfte und ihrer Oberstufenkurse an der IGS sowie die positive Resonanz der restlichen Schülerschaft schon jetzt, welch ein erfolgreiches Projekt die Juniorwahl 2023 darstellt.

Demokratie erleben

Juniorwahl an der IGS Stierstadt

Am Sonntag, dem 24. September 2023, fand ein ersehntes Ereignis statt: Der Sport-Leistungskurs der Q3 unter der fachkundigen Leitung von Herrn Ormond und die Q1 unter der Betreuung von Herrn Schubert wurden zu den Vereinsmeisterschaften des Leichtathletikvereins Weißkirchen eingeladen. Der Tag begann um 10 Uhr morgens und brachte eine Fülle aufregender Momente mit sich, die für viele von uns eine unvergessliche Erfahrung darstellen sollten.

Der Wettkampf bestand aus einem anspruchsvollen Dreikampf, der die Disziplinen Weitsprung, 100-Meter-Sprint und Kugelstoßen umfasste. Die Atmosphäre war von gespannter Erwartung erfüllt, als wir uns auf dem Sportplatz versammelten, bereit dazu, unsere individuellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Die Veranstaltung beeindruckte durch ihre exzellente Organisation, was zu einem reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs beitrug. Die Teilnehmer wurden nach Altersgruppen eingeteilt, und jede Gruppe durchlief in aufeinanderfolgender Reihenfolge die verschiedenen Disziplinen. Streng gerechte Bedingungen wurden von den Schiedsrichtern gewahrt, die akribisch auf die Einhaltung der Regeln achteten.

Für die meisten von uns war dieser Wettkampf nicht nur eine Plattform, um unsere sportliche Meisterschaft zu zeigen, sondern auch eine bedeutende Vorbereitung auf das praktische Sportabitur in Leichtathletik. Es war eine Gelegenheit, eine Wettkampfsituation dieser Art zu erleben und sich auf den Umgang mit dem Druck vorzubereiten, den Prüfungen und Wettbewerbe zwangsläufig mit sich bringen.

Die Stimmung während des Wettkampfes war schlichtweg fantastisch. Getragen von der Unterstützung unserer engagierten Mitschüler und Lehrer gaben wir unser Bestes, um in den verschiedenen Disziplinen zu glänzen. Am Ende des Tages wurden einige von uns mit wohlverdienten Urkunden und Medaillen ausgezeichnet, die unseren Eifer und unser intensives Training belohnten.

In der Gesamtschau war die Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften des Leichtathletikvereins Weißkirchen nicht nur eine wertvolle Möglichkeit, unsere sportlichen Fähigkeiten zu verbessern, sondern auch eine Gelegenheit, den Teamgeist, Fairplay und die Freude am Sport zu erleben. Wir sind zutiefst dankbar für diese außergewöhnliche Erfahrung und blicken erwartungsvoll einer Zukunft voller weiterer sportlicher Herausforderungen entgegen.

 

 

Sport LK beim TV Weißkirchen

Sport LK glänzt bei den Leichtathletikwettkampf

In der letzten Woche hatten Schülerinnen und Schüler des Schulsanitätsdienstes der IGS Stierstadt die Gelegenheit zu einer ganz besonderen Exkursion. Bei dieser Reise ging es nicht nur darum, ihre Teamfähigkeit zu stärken, sondern sie erhielten auch die einzigartige Chance, einen Blick hinter die Kulissen des Technischen Hilfswerks (THW) in Wetzlar zu werfen.

Der Schulsanitätsdienst an der IGS Stierstadt ist ein integraler Bestandteil der Schulgemeinschaft. In Zusammenarbeit mit den Maltesern Bad Homburg verschaffen sich die Jugendlichen fachkundiges Wissen rund um die Notfallversorgung. Die Schülerinnen und Schüler des Sanitätsdienstes sind nicht nur für die richtige Erstversorgung in Notfällen verantwortlich, sondern übernehmen auch eine verantwortungsvolle Position im Schulwesen. Während der Pausen sind sie immer im Sanitätsraum präsent, um seelische und körperliche Wunden zu versorgen. Sie engagieren sich ehrenamtlich und dies auch bei großen schulischen Veranstaltungen. Um die Schülerinnen und Schüler noch besser zu einer verlässlichen Gemeinschaft wachsen zu lassen und über den Umgang in Krisensituationen ausgebildet zu werden, wurde die Exkursion nach Wetzlar zum THW durch die Schulleitung und den Förderverein der Schule ermöglicht.

Das Technische Hilfswerk (THW) ist bekannt für seine vielfältigen Aufgaben, darunter die schnelle und professionelle Hilfe bei Naturkatastrophen, technischen Notlagen und humanitären Einsätzen, und hat zahlreiche Erfolge bei der Unterstützung und Rettung von Menschenleben weltweit vorzuweisen. Die Initiatoren dieser besonderen Sanitätsfahrt waren die Lehrerin Verena Ripberger, die nicht nur die Leitung des Schulsanitätsdienstes an unserer Schule innehat, sondern auch ein herausragendes Vorbild für Engagement und Hilfsbereitschaft ist, sowie der Lehrer Robin Neul. Herr Neul hat sich nicht nur im schulischen Umfeld engagiert, sondern auch selbst im Technischen Hilfswerk (THW), wo er bei schwierigen Einsätzen wie 2021 beim Jahrhundert-Hochwasser im Arthal beeindruckende Dienste geleistet hat. Diese beiden Lehrer sind wahre Botschafter für das Ehrenamt und zeigen den Schulsanitätern der IGS Stierstadt und allen Schülerinnen und Schülern, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Ihre gemeinsame Initiative hat nicht nur zu dieser einzigartigen Sanitätsfahrt geführt, sondern inspiriert auch die junge Generation, sich aktiv für die Gemeinschaft einzusetzen.

Das Programm unter dem Motto „More is better than one“ führte die Jugendlichen in dieser Reise zwei Nächte in die Sportbildungsstätte in Wetzlar, wo sie ihre Teamfähigkeiten unter Beweis stellen konnten und kniffliges Geocaching sowie den eigenständigen Bau eines Floßes erlebten. In Teams erdachten die Schülerinnen und Schüler eigene Lösungsansätze und kooperierten, um diese anschließend triumphierend auf dem Dudenhofener See zu erproben. Und auch der Zusammenschluss aller schwimmenden Konstrukte gelang, wie die Schülerin Luca Ramert begeistert berichtete: „Diese Aufgabe lösten wir geschickt und konnten sogar alle zusammen mit dem großen Floß zu der Schwimminsel paddeln.“ 

Doch der Höhepunkt des Ausflugs war zweifellos der Besuch der Räumlichkeiten beim THW. Die Schülerinnen und Schüler erhielten exklusive Einblicke in die Aufgaben und die beeindruckende Ausrüstung dieser ehrenamtlichen Organisation. Der Ortsverband Wetzlar des THW beeindruckte die Jugendlichen mit seinen technischen Zügen, Pumpen und Elektroversorgungsmaschinen. Doch das absolut Erstaunliche war die Möglichkeit, hinter die Kulissen des THWs zu schauen und auf dem Einsatzwagen zu stehen. Diese Erfahrung gewährte den Schulsanitätern einen Einblick in die vielfältigen Einsatzgebiete und die bedeutende Arbeit des THW. Die Schülerin Sophia Reuter-Buch äußerte stellvertretend für ihre Gruppe den Wunsch die „Sanifahrt“ unbedingt wiederholen zu wollen, denn die Reise zum THW Wetzlar war zweifellos eine außergewöhnliche Erfahrung für alle Schulsanitäter der IGS Stierstadt

Diese Exkursion stärkte nicht nur ihren Teamgeist, sondern vermittelte ihnen auch einen tiefen Einblick in die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements und die Vielseitigkeit des Technischen Hilfswerks. Die Schulsanitäter sind nicht nur ErsthelferInnen, sondern auch Vorbilder für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Frau Ripberger äußert sich dankbar und erfüllt auf die Frage wie sie die Arbeit mit dem Schulsanitätsdienst empfinde: „Das ist pures Glück im Job! Oftmals stoßen wir Pädagogen an unsere Grenzen und sind gefangen im starren Konstrukt des Bildungswesens. Ich bin sehr dankbar, mit einigen Schülerinnen und Schüler positive Erfahrungen im eigenen Setting machen zu dürfen.“ Diese Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen zu ermutigen, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und ihre wertvolle Arbeit angemessen zu würdigen.

Fahrt unserer Sani-AG

Ein Blick hinter die Kulissen des THW: Besondere Erfahrung für Schulsanitäter der IGS Stierstadt"


Feierliche Klänge des Orchesters des Jahrgangs 6 der Integrierten Gesamtschule Stierstadt erfüllen die Räumlichkeiten der Burgwiesenhalle in Bommersheim. Die jungen Musikerinnen und Musiker eröffnen mit einem japanischen Volkslied feierlich die Einschulungszeremonie der neuen fünften Klassen der Stierstädter Gesamtschule. Der Bläserjahrgang 5 und 6 unter der Leitung von Peter Atrott von der Musikschule Oberursel hat Tradition an der Schule und wird einfühlsam vom Musiklehrer Timo Ratz dirigiert und von Musiklehrer Hauke Becker begleitet. Die Halle war bis auf den letzten Platz gefüllt, und es herrschte eine erwartungsvolle Stimmung. Über 600 Eltern, Kinder, Großeltern sind zusammengekommen, um den Übergang ihrer Kinder an die weiterführende Schule zu begleiten. Feierlich begrüßt wurden alle Gäste von Stufenleiterin Katharina Dussa und Schulleiter Markus Herget. Ihm streckten sich hunderte Hände zur Begrüßung entgegen und zeigten deutlich, sie haben Lust auf die neue Schule!

Anton Hildmann aus der 5B drückte seine Vorfreude aus: "Ich freue mich auf neue Freunde." Sein Vater äußerte seine besten Wünsche für die Kinder und ihren Start an der neuen Schule und betonte die Hoffnung, dass sie sich gut einleben und den Übergang von der Grundschule erfolgreich bewältigen werden. Andere Eltern waren erleichtert darüber, dass bei der Verteilung der Kinder anhand ihrer Wohnorte darauf geachtet wurde, Fahrgemeinschaften zu ermöglichen, was angesichts des großen Einzugsgebiets, aus dem die Schülerinnen und Schüler zur IGS kamen, besonders begrüßt wurde.

Die Vorfreude auf den Start der neuen fünften Klassen ist jedoch nur ein Teil der Begeisterung, die die gesamte Schulgemeinde erfasst hat. Ein weiterer Grund zur Freude ist der Neubau des Schulgebäudes, der bereits im nächsten Sommer bezogen werden soll. Markus Herget spricht voller Vorfreude über die Zukunft und strahlt dabei die Überzeugung aus, dass die IGS nicht nur eine Schule, sondern eine Gemeinschaft sei, in der die Zukunft der jungen Menschen mit Begeisterung gestaltet werde. Das Schulsprecherteam, die engagierten Mentorinnen und Mentoren, der aktive Elternbeirat sowie die Vorstellung des vielfältigen Nachmittagsprogramms, zeigen den Familien die Möglichkeiten, die sich den Kindern während der Schulzeit eröffnen. Schülerinnen von der Fairtrade-AG präsentieren ihr soziales Anliegen und verkaufen im Anschluss an den offiziellen Akt faire Schultüten als süßen Vorgeschmack auf die zukünftige Schulzeit.

Die Klassenlehrer-Tandems des Jahrgangsteams 5 bereiteten sich ebenso intensiv auf die neuen Kinder ihrer fünften Klassen vor. Mit großer Hingabe wurden die Klassenräume geschmückt und der Start an der neuen Schule geplant. Dies zeigt das Engagement und die Sorgfalt, mit der sich das Lehrerteam um das Wohl der Schülerinnen und Schüler kümmert, und unterstreicht die herzliche Atmosphäre an der Stierstädter Gesamtschule. Das erste Kennenlernen erfolgte nach der feierlichen Zeremonie, wobei alle neuen Klassen mit ihren Klassenwimpeln stolz posierten.

Als gelungenen Abschluss der Einschulungsfeier kamen die Familien mit Lehrern und Schülern der IGS ins Gespräch. In der warmen Abendsonne genossen sie einen Umtrunk, bei dem die Oberstufenschüler aus der Q3 die Bewirtung mit Getränken und Kuchen übernahmen. Das aktive Engagement älterer Schülerinnen und Schüler für die jüngeren ist eine feste Praxis an der IGS und trägt maßgeblich zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zum Erhalt der positiven Schulatmosphäre bei. Dies bewegte auch den Vater Mario Lingner dazu, seine Kinder, einschließlich seiner jüngsten Tochter, an der IGS einzuschulen, wo bereits sein Sohn erfolgreich seinen Abschluss absolvierte.
Diese familiäre Entscheidung spiegelt die wachsende Begeisterung und das Vertrauen wider, das Eltern und Schülerinnen gleichermaßen in die Integrierte Gesamtschule Stierstadt setzen. Die gelungene Einschulungsfeier und die herzliche Gemeinschaft, die an diesem Tag spürbar war, sind ein vielversprechender Start in das neue Schuljahr und lassen auf eine erfolgreiche und bereichernde Zeit an der IGS hoffen.

Feierliche Einschulung

IGS Stierstadt begrüßt neue Schüler mit Musik und Visionen


Am Stierstädter Campus der IGS Stierstadt hat das Mentorenprogramm einen festen Platz im Schulalltag. Unter der kompetenten Leitung von Frau Katja Hammes werden jedes Jahr besonders engagierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 und 10 zu Mentoren ausgebildet, um die Kinder der fünften Klassen tatkräftig zu unterstützen.

In dieser Woche trafen sich die Mentorinnen und Mentoren zu einer intensiven Streitschlichterausbildung. Hierbei wurden nicht nur theoretische Kenntnisse vermittelt, sondern auch praktische Fähigkeiten geschult. Spielerische Aktivitäten und Gruppenarbeiten zum Thema Konfliktbewältigung standen auf dem Programm.

Am Dienstag setzte sich das Programm fort und erreichte seinen Höhepunkt, als die Mentoren und Mentorinnen die neuen fünften Klassen herzlich zur Einschulung begrüßten. Mit einem warmen Empfang sorgten sie dafür, dass sich die Schülerinnen und Schüler von Anfang an an unserer Schule willkommen fühlten.

Am Mittwochmorgen empfingen die Mentoren und Mentorinnen die neuen Fünftklässler schon an der Bushaltestelle, wo sie herzlich willkommen geheißen und sicher in ihre Klassen begleitet wurden. Im Anschluss daran setzten sie ihre Ausbildung fort, indem sie in kleinen Gruppen Filme zum Thema Konfliktbewältigung und Mediation drehten. Diese Filme wurden gemeinsam angesehen und diskutiert, um wertvolle Einsichten zu gewinnen.

Die letzten beiden Tage der ersten Schulwoche verbrachten die Mentoren und Mentorinnen in den fünften Klassen, wo sie ihr frisch erworbenes Wissen anwenden konnten. Sie halfen den Schülerinnen und Schülern dabei, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden und trugen dazu bei, dass der Start an der IGS Stierstadt so angenehm wie möglich verlief.

Das Mentorenprogramm ist ein wichtiger Bestandteil unserer Schule, das nicht nur den neuen Schülerinnen und Schülern, sondern auch den engagierten Mentoren und Mentorinnen wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten vermittelt. Wir sind stolz darauf, dieses Programm an unserer Schule zu haben und freuen uns auf ein erfolgreiches Schuljahr mit unseren Mentoren und Mentorinnen.

Quelle: Marie Kiefer 8c

Mentorenprogramm an der IGS Stierstadt

Streitschlichtung und Herzlicher Empfang


Unsere Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse sind wahre Sportskanonen! In ihren Vertretungsstunden bei Lehrer Fion Pope wird Wert auf aktive Bewegung gelegt, so spielt die 10D mit Begeisterung Basketball in der strahlenden Sonne. Dies unterstreicht nicht nur unseren Sportschwerpunkt, sondern auch den unermüdlichen Einsatz und Sportsgeist, den unsere Schülerinnen und Schüler an den Tag legen. Bei uns wird nicht nur der Kopf, sondern auch der Körper gefördert, denn wir glauben fest daran, dass ein aktiver Lebensstil die Grundlage für persönliches Wachstum und Erfolg ist.

Basketball im Sonnenschein

Sportsgeist an unserer IGS


In der strahlend schönen Morgensonne begrüßt die Klasse 10 b mit einem pulsierenden Trommelkonzert den Tag. Im Rahmen des kreativen Musikunterrichts bei Herrn Becker wurden die Musikinstrumente kurzerhand aus der gewohnten Klassenzimmeratmosphäre herausgeholt und die musikalische Erfahrung mit frischer Luft und Sonnenschein bereichert.
Viele Kleingruppen fanden sich mit ihren kubanischen Kistentrommeln an ihren Lieblingsorten zusammen und fanden schnell ihren Rhythmus. Ihre Gesichter strahlten, während sie im Einklang mit ihren Cajons spielten, und die Klänge in der morgendlichen Sonne tanzten. Es war ein wahrhaft magischer Moment, in dem Musik und Natur in perfekter Harmonie verschmolzen. Es zeigt, dass Bildung nicht nur im Klassenzimmer stattfinden kann, sondern überall, wo wir offen für neue Erfahrungen sind. Danke für den unvergesslichen Morgen!

Musik im Freien:

Ein Klangvoller Morgen auf dem Schulhof


 

Mit der Unterstützung des Institutes für Medienpädagogik und Kommunikation wurde im Rahmen des Projektes "Clever Digital" versucht, den Schülerinnen und Schülern ein wenig mehr digitale Empathie und Mündigkeit im Umgang mit Medien zu vermitteln. Die persönliche Medienzeit wurde mittels eines Selbsteinschätzungsbogen festgehalten. Durchweg waren die Schülerinnen und Schüler überrascht, wie viel Zeit sie in der virtuellen Welt verbringen. Themen wie: Stress im Klassenchat, Mobbing, Hass- oder Fake-Profile und radikale Meinungen im Netz sind auch in unserer Klassengemeinschaft immer mal wieder Thema. Durch die Kompetenz der Teamerinnen wurden mögliche Wege aus medialen Konfliktsituationen aufgezeigt. Abgerundet wurden die Tage mit einem selbst gedrehten Videoclip über „Digitale Probleme“. Wir danken dem Team des Institutes für Medienpädagigik und Kommunikation, die uns die Teilnahme am Projekt "Clever Digital" möglich gemacht haben. Melanie Krick & Verena Ripberger mit der Klasse 6a

Clever Digital

Die Klasse 6a durfte in der Alternativwoche 3 in die virtuelle Welt abtauchen.

Vom 03.07.2023 bis zum 07.07.2023 waren die Leistungskurse Biologie und Deutsch der 12. Klasse (Q2) auf Abschlussfahrt in Wien, Österreich.
Am Montag erfolgte die Ankunft der beiden Kurse mit dem ICE. Nach dieser schönen Zugfahrt bezogen wir unsere Zimmer im Meininger Hotel Downtown Sissi. Als erste Amtshandlung gab es in einem traditionellen Biergarten ein echtes österreichisches Nachtmahl. Anschließend durften wir selbstständig die Stadt erkunden und ließen den Tag mit einem Sonnenuntergang an der Donau ausklingen.


Am zweiten Tag unserer Reise wurde uns Wien von einer netten Stadtführerin gezeigt. Diese zeigte uns viele interessante Sachen wie zum Beispiel den Stephansdom, die Spanische Hofreitschule oder die Blutgasse. Diese Gebäude wurden durch spannende Fakten veranschaulicht. Wir lernten, warum der Stephansdom einen unvollendeten Turm hat oder warum die Blutgasse einen so dramatischen Namen trägt. Auch haben wir über die verschiedensten Persönlichkeiten der Wiener Geschichte gelernt. Am Nachmittag ging es dann ins Haus der Musik. Dort konnten wir einen Einblick in das Leben von vielen verschiedenen Künstlern werfen. Veranschaulicht wurde Musik mithilfe von verschiedenen Exponaten, unter anderem konnte man seinen eigenen Walzer komponieren oder die Wiener Philharmoniker dirigieren. So ging ein sehr ereignisreicher zweiter Tag zu Ende.


Mittwochs besuchten wir das Schloss Schönbrunnen, in welchem wir durch eine Audiotour geführt wurden. Das Schloss Schönbrunn ist ein wunderschönes Barockschloss in Wien, Österreich. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut und diente als Sommerresidenz der Habsburger Monarchie. Während der Tour durch das Schloss konnte man viele interessante Räume im Schloss sehen, wie den großen Galerieraum, den Spiegelsaal und das Millionenzimmer. Das Schloss ist von herrschaftlichen Gärten umgeben, welchen wir im Schweiße unseres Angesichts bei sengender Hitze erkundeten. Erschöpft, aber stolz erreichten wir die Anhöhe mit der Gloriette und konnten einen herrlichen Ausblick über die großen Parkanlagen des Schlosses genießen. Abends gingen wir ins Planetarium, um die versteckten Sterne am südlichen Nachthimmel zu bestaunen. Ein nuschelnder Präsentator verlor sich etwas im Detail, minderte aber nicht die Freude an den atemberaubenden Bildern. So wurden uns mit Begeisterung anschauliche Sternbilder wie „Orion, der Jäger“ und „Hydra, die Wasserschlange“ sowie zahlreiche weit entfernte Nebel, die nur mit riesigen Hightech-Teleskopen betrachtet werden können, gezeigt.


Am Donnerstag nahmen wir morgens an einer Bootstour auf der Donau teil, um auch diese interessante Perspektive auf das schöne Wien einmal einzunehmen. Anschließend durften wir uns in Kleingruppen frei in der Stadt bewegen, um ein Museum unserer Wahl zu besuchen. Mit (heimlich geschossenen) Fotos dokumentierten die Kleingruppen ihren Besuch und erzeugten dabei wahrlich kreative Impressionen! Im Anschluss tauschten wir uns über die interessantesten Exponate aus, so waren einige von uns im Kunsthistorischen Museum gewesen, andere im Naturhistorische Museum, andere in der Sigmund Freud Ausstellung oder wieder andere bestaunten die Präparate im Narrenturm. Abends waren wir alle zusammen auf dem Prater, der mit 250 Attraktionen für jeden einen Spaß beinhaltete. Zuerst genossen wir den Ausblick bei einer Fahrt auf dem berühmten Wiener Riesenrad, welches schon im Jahr 1897 erbaut wurde und immer noch seine Runden läuft. Anschließend sind wir zusammen zu einem Fahrgeschäft geschlendert und haben Frau Schwab und Alex zugeguckt, wie sie in den Himmel katapultiert wurde. Das war unser aller Highlight!


Freitag stand dann leider schon die Rückreise an. Dieses Mal mussten wir über München zurückreisen und hatten bedauerlicherweise nicht so viel Glück wie bei der Hinreise. Wir verpassten nämlich unseren Anschlusszug in München und plötzlich entstand Panik! Alle fragten sich, wie wir denn nur nach Hause kommen würde? Angekommen in München, holten wir uns etwas zum Essen. Fast hätten hier einige noch den nächsten Zug nach Frankfurt verpasst und waren dann heilfroh, als alle im rettenden Zug Richtung Heimat saßen. Nach 11 Stunden erreichten wir müde, aber glücklich Oberursel.
 

Wir blicken auf eine schöne Zeit in Wien zurück, in der wir viele neue Erfahrungen sammeln konnten und uns als Kurse (Biologie und Deutsch) enger zusammenbrachte. Wir danken unseren Tutorinnen Frau Leinberger und Frau Schwab für die Organisation und das Vertrauen in uns.

Studienfahrt nach Wien

Die Studienfahrt der Tutorien Biologie und Deutsch (Q2) ging dieses Jahr nach Wien.

Nach langer Zeit des Wartens war es am 02.07.23 endlich so weit, es ging auf nach Brüssel. Als sich der Jahrgang mehr oder weniger pünktlich an der Buswendeschleife versammelt und die Koffer sicher verstaut hatte, fuhr der Bus davon. Alle Schüler haben es sogar geschafft, ohne große Theatralik, sich von den geliebten Eltern zu trennen. Die Busfahrt ging wie im Fluge vorbei und abgesehen von ein paar Toilettenpausen, hat alles reibungslos funktioniert, bis es zu einem Mord kam… Ja, tatsächlich haben wir unseren geliebten ehemaligen Schulsprecher Daniel auf der Klassenfahrt verloren. Der Mörder? Ich! Vielleicht hätte ich es vor diesen dramatischen Einschub erwähnen sollen, aber die Lehrer haben ein Mörder-Spiel für die Klassenfahrt organisiert. Jeder bekam ein Zettel, auf welchen der Name einer Person stand. Überreichte man nun dieser Person einen Gegenstand, “starb” diese. Dies löste, für einige Zeit Vertrauensprobleme im Jahrgang aus - sehr lustig.

In Brüssel angekommen wurde schnell in die Zimmer eingecheckt und auf ging es zur Stadtrallye. Hier sollten wir Informationen recherchieren und lustige, thematische Bilder aufnehmen. Am Abend war dann um 22 Uhr Nachtruhe, an die sich die Schüler natürlich vorbildlich gehalten haben.
Am nächsten Tag besuchten wir dann das Europaparlament und hörten uns eine digitale Führung an. Danach ging es in das Museum europäischer Geschichte und der Tag wurde mit einem gemeinsamen Abendessen beendet.

Der nächste Tag brach an und wir befanden uns auf dem Weg nach Amsterdam. Die Fahrt war kurzweilig, dank der abwechslungsreichen Musikauswahl (Traum von Amsterdam, Holland usw.) und lustigen Spielen.
Im Generator (Hostel) angekommen, haben wir schnell die Koffer abgestellt und uns zur Grachtenfahrt aufgemacht. Alle Boote hatten Besatzungen von 6 Personen und jeder durfte mal Kapitän spielen. Die Lehrer haben die Fahrt anscheinend besonders genossen und kamen mit einem Beutel leerer alkoholfreier (?) Dosen zurückgetrieben, aber leider mit 20 Minuten Verspätung ;)
Der restliche Tag war Freizeit, diese nutzten viele um die Stadt und ihre diversen Läden zu erkunden.
Ausgeschlafen sollte es am Donnerstag mit vielen spannenden Programmpunkten wie z.B. einer Radtour weitergehen. Bedauerlicherweise wartete eine böse Überraschung in Form von starkem Unwetter auf uns. Wind mit 120 km/h wütete vor der Tür, also waren für viele Stunden Aktivitäten draußen ungünstigerweise ausgeschlossen. Als sich das Wetter am Nachmittag beruhigte, konnten wir die Zeit trotzdem nutzen, um noch einen schönen letzten Tag mit den jeweiligen Tutorien zu verbringen. Das PoWi Tutorium ging z.B. Sushi essen, während Englisch sich das “Van Gogh Museum” anschaute.

Leider war es nun schon wieder Zeit für die Rückfahrt, welche viel schneller verging als die Hinfahrt. Dies lag wahrscheinlich daran, dass viele im Bus Schlaf nachholten. Als der Bus schlussendlich ankam, war der, gefühlt nur einen Tag lange Ausflug, leider vorbei.

An dieser Stelle will ich im Namen unseres Jahrgangs einen großen Dank an alle Lehrer aussprechen, die diese Kursfahrt so besonders und unvergesslich gemacht haben. Vielen Dank, Frau Schaub, Frau Schomber-Schmidt, Herr Ormond und Frau Becker.

​​​​​​​Abschlussfahrt Brüssel & Amsterdam

Die Kursfahrt der Tutorien Englisch, PoWi und Sport (Q2) ging dieses Jahr nach Belgien und in die Niederlande.

Am Ende des Schuljahres behandeln die neunten Klassen das Thema Nationalsozialismus und den Holocaust im GL-Unterricht. Ausgerichtet an diese Unterrichtsthematik werden auch die Klassenfahrten geplant, die in der Alternativwoche 3 stattfinden. Üblicherweise, so auch dieses Jahr, fährt der Jahrgang 9 nach Weimar. In der Kulturstadt Weimar gibt es neben kleinen Gassen auch einige historische Gebäude wie das ehemalige Haus des Frankfurter Dichters Goethe oder das Wohnhaus von Friedrich Schiller zu bestaunen. Im Zentrum der Fahrt steht allerdings der Besuch in der Gedenkstätten Buchenwald. Hier besichtigen die Lernenden das ehemalige Konzentrationslager und können so direkt mit der Geschichte in Kontakt treten. Der Besuch der Gedenkstätte und die damit verbundene intensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist fest im Schulcurriculum der IGS Stierstadt verankert und soll ein Bewusstsein für die Verbrechen der Nationalsozialisten schaffen und vor dem Vergessen dieser bewahren. Auf der Rückfahrt nach Oberursel hat ein Halt im Erlebnisbergwerk Merkers ebenfalls Tradition. Hier können die Lernenden erfahren wie im ehemaligen Salzbergwerk Salz abgebaut wurde und betreten den Raum, in dem die Nationalsozialisten kurz vor Ende des Krieges Gold und Kulturgüter vor den Alliierten versteckten. Der Besuch im Erlebnisbergwerk war vor allem dieses Jahr ein besonderes Highlight der Fahrt und erfreute sich bei Lernenden aber auch bei Lehrkräften großer Beliebtheit.

Weimarfahrt: Um dem Vergessen entgegenzuwirken

 

Gegen Ende des Schuljahres ist es an der IGS Stierstadt Tradition, dass sich die Schulgemeinde für das Fußballspiel der Lehrkräfte gegen den Jahrgang 10, auf dem Sportplatz der Schule trifft. In den letzten Jahren konnten sich die Lehrkräfte immer gegen die SchülerInnen durchsetzen und die Spiele für sich entscheiden. Um die Siegesserie aufrechtzuerhalten trafen sich die Lehrkräfte in diesem Jahr sogar regelmäßig für Trainings. Das die Trainings notwendig waren, zeigte sich während des Spiels deutlich, denn die SchülerInnen aus dem Jahrgang 10 rissen das Spiel an sich und gingen früh in Führung. Doch die Lehrkräfte kämpften sich zurück, hielten Anschluss und konnten gegen Spielende sogar noch den Ausgleich erzielen. Der Spielstand nach dem Ende der festgelegten Spielzeit von 60 Minuten lautete 4:4. Auf der Seite der Lehrkräfte war man sich einig: Dies war die beste SchülerInnenmannschaft gegen die man bis dahin gespielt hatte. Ob die SchülerInnen es schaffen werden die Lehrkräfte im nächsten Jahr zu besiegen bleibt abzuwarten.

Fußballspiel LehrerInnen gegen Jahrgang 10

Gegen Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung vorzugehen ist ein wichtiger pädagogischer Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Gerade in Zeiten in denen Parteien, Medien und die digitale Welt mit extremen und demokratiefeindlichen Standpunkten Zuspruch bekommen, ist es wichtig die Gesellschaft für die Vielfalt und Toleranz zu sensibilisieren. Wenn nicht wo dann - bei den heranwachsenden, zukünftigen und mündigen Bürgern.

Diese außerschulischen Themen müssen aktiv vorgelebt und vermittelt werden. Wir als Schulgemeinde sehen es als unsere Pflicht, gegen jegliche Art von diskriminierendem Gedankengut vorzugehen. Den Pride - Month sehen wir als einen von vielen guten Anlässen, um daran zu erinnern, die Kinder zu schulen und Toleranz sowie Respekt in den Fokus zu rücken.

Pride Week an der IGS Stierstadt

FAIRNESS, RESPREKT und VIELFALT wird an der IGS - Stierstadt groß geschrieben

Mathe-Wettbewerb findet Anklang

Stierstadt - Die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Stierstadt haben ihr mathematisches Geschick unter Beweis gestellt, indem sie am renommierten Känguruwettbewerb teilnahmen. Insgesamt 135 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 7 traten bei dem Wettbewerb an, der weltweit Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, ihre mathematischen Fähigkeiten in spielerischer Form zu testen.

Der Känguruwettbewerb wird von der gemeinnützigen Känguru-Vereinigung organisiert. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, mathematische Fragen zu stellen, die logisches Denken, Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten erfordern. Die Schülerinnen und Schüler der IGS Stierstadt nahmen mit großer Freude teil, wie Mathematiklehrerin Saskia Karst zu berichten weiß.

Der Wettbewerb fand bereits im März statt und die Schülerinnen und Schüler der IGS Stierstadt waren durch ihre Mathematiklehrerinnen gut vorbereitet. Der Känguruwettbewerb selbst war ein spannendes Ereignis. Die Schülerinnen und Schüler hatten eine Stunde Zeit, um multiple-choice-basierte Fragen zu beantworten. Die Fragen waren vielfältig und reichten von logischen Rätseln über Geometrie bis hin zu Algebra. Gefördert wurde auch das Selbstvertrauen der Schülerinnnen und Schüler in diesem Bereich.

Die Schülerinnen und Schüler der IGS Stierstadt zeigten sich begeistert von der Teilnahme am Känguruwettbewerb. Besonders freuen durfte sich der Schüler mit der besten Punktzahl, Yessin Derbali aus der 7d, der als Anerkennung ein Sieger-T-Shirt überreicht bekam.

Der Schulleiter der IGS Stierstadt, Markus Herget, ist stolz auf die Beteiligung ihrer Schülerinnen und Schüler am Känguruwettbewerb. Auch Volker Kalbhenn, Fachbereichsleiter für Naturwissenschaften, ist es wichtig, das Interesse der Schülerschaft an Mathematik zu fördern. Solche Wettbewerbe sind eine gute Gelegenheit, vorhandene Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch im nächsten Jahr möchte sich die IGS wieder beim Känguru-Wettbewerb mitmachen

135 IGS-Schüler:innen beim Känguruwettbewerb

  

Last week, our English lesson looked a bit different than usual. We had a guest, called Myiah Smith, who originally comes from the USA. She taught us something about climate change and climate activism. The time Miyah spent with us was really great and we had a lot of fun. It was really interesting to experience how differently she teaches from what we are used to and to hear about those topics from a different point of view. Personally, I would really recommend having someone in class who approaches teaching in a completely different way and who knows so much about the USA.

In last week’s class, we had an exchange student from America in our school. Myiah Smith is in her 20ies and came all the way from Washington, D.C., to Germany. At first, she told us some fun facts about her hometown. Then we talked about leading and supporting movements, and we were asked which group we belonged to and why. After that, Myiah explained the difference between advocacy and activism as well as a helpful three-step approach to problem solving. Last but not least, we talked about two climate activists, i.e. Greta Thunberg and Little Miss Flint and the impact they have. All in all, I would say that I really loved the lesson because Myiah had a different style of teaching than our “normal” teachers, and she created her lesson in a really creative way.

When I found out that someone from Wahington D.C. would teach us an tell us something about social problems, activism and movements, I got very interested, and it was definitely worth it. Ms. Smith was very kind and funny and made us feel comfortable right from the beginning. What I found very helpful was her way of explaining the topic to us with examples and how she put herself in different roles to make things more understandable for us. The presentation was also well-designed and easy to follow. In addition, she integrated us very often so that everyone had an opportunity to give their opinion. I learned a lot and it would be great if Ms. Smith could visit us again.

On May 3rd, 2023, all advanced English courses were taught by an American named Myiah Smith. Myiah told us about the American past and global warming. For example, did you know that Washington D.C used to be called the ‘chocolate city’, or that a young lady is campaigning there for Clean Water? No? Then you know now :D. Myiah also said that this was her third time living in Germany as she is also studying here parallel to the American university. The lessons with Myiah a lot of fun for all of us, not only because at the end there was a kahoot quiz focusing on the topic with an award (chocolate), but because it was simply interesting to hear something from a native speaker of American English, to experience their way of life, to be able to perceive other perspectives. I would be happy if more such great opportunities were offered from now on. Thanks to our teachers for organizing this!

All the way from Washington, D.C., to Germany.

Amerikanischen Austauschstudentin unterrichtet im Englisch LK

Die Autorin Antje Wagner hat  am  7. Februar  im Rahmen der Veranstaltungen Leseland IGS 2023 die IGS Stierstadt besucht und den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 einen Spannenden Teil aus ihrem Jugendroman  ,,Schattengesicht" vorgelesen. Anschließend haben   wir,  zwei Schülerinnen der IGS aus der Klasse 10 d,  Frau Wagner Interviewt:

IGS Live: Die erste Frage wäre: Was können sie, was die meisten nicht können?

Antje Wagner: „Oh, das ist eine coole Frage! Ich kann Fallschirmspringen!“

IGS Live: Was ist ihr lieblingsbuch?

Antje Wagner: „Das Ding ist, ich habe tatsächlich kein lieblingsbuch, aber ich habe Lieblingsautoren.

In der Jugendliteratur, der Andreas Steinhöfe,l vielleicht kennen sie ihn durch das Buch „Die Mitte der Welt“, ganz tolles Buch für ihr Alter. Dazu gibt’s auch einen super Film!  Und in der Erwachsenenliteratur ist es Joyce Carol Oates, das ist eine amerikanische Autorin.“

IGS Live: Wie sind sie zu dem Entschluss gekommen Autoren zu werden?

Antje Wagner: „Weil es tatsächlich eines der wenigen Dinge ist, die ich kann. Ich habe sehr lange gespürt, dass ich irgendwie ein künstlerisches Talent haben muss. Ich wurde musikalisch gefördert. Das war ein großer Fehler. Ich war sehr schlecht in der Musik und ich habe zehn Jahre lang Akkordeon gespielt, und habe lediglich versagt. Ich habe relativ spät gemerkt, dass es bei mir das Schreiben ist, mit dem ich ausdrücken kann, was kein anderer kann.“

IGS Live: Hatten sie jemals eine Schreibblockade, und wenn ja, wie lösen sie diese?

Antje Wagner: „Ja, oh mein Gott Schreibblockade, schrecklich. Immer wenn ich ein Buch beende, habe ich das Gefühl ich falle in ein tiefes schwarzes Loch und ich kann nie wieder schreiben. Und dann weiß ich aber,  ich muss ein bisschen Ruhe haben. Sie müssen es sich so vorstellen, es ist so wie eine Maschine, die immer Output gibt. Immer Output, Output, Output und dann ist sie leer. Und eigentlich braucht man dann irgendwann Input,  um wieder was rauslassen zu können, und dann geht es wieder weiter.“

IGS Live: Wann sind ihre Schreibzeiten?

Antje Wagner: „Als ich jünger war, habe ich nachts geschrieben mit lauter Musik und einem Glas Wein. Und heute ist es anders. Es ist natürlich so: tagsüber zu schreiben ist schwieriger, weil die Menschen es nicht als einen Beruf akzeptieren. Die denken, man ist zu Hause und hat Zeit. Man muss sich disziplinieren, ich arbeite dann von zum Beispiel  ab10 solange wie es geht. Man kann nicht jeden Tag 5 oder 6 Stunden schreiben.

Manchmal auch unterwegs, ich habe immer einen Stift und einen Notizblock dabei.“

IGS Live: Wo liegt ihr perfekter Schreibort?

Antje Wagner: „Es ist tatsächlich so: manche Autoren schreiben viel unterwegs, das funktioniert bei mir nicht.

Unterwegs kann ich das Notizbuch nehmen und Ideen aufschreiben.

Aber direkte Textarbeit und die Geschichte aushalten,  kann ich nur an einem ruhigen Ort, wie an meinem Schreibtisch.“

IGS Live: Planen sie ihre Geschichten voraus?

Antje Wagner: „Jein! Meistens habe ich das Ende zuerst im Kopf. Das ist gut, weil ich weiß dann immer, worauf ich hinaus will. Die, die gerade anfangen zu schreiben,  haben eine "geile Idee!", kacken aber in der Mitte ab, und wissen nicht warum. Das liegt daran, dass sie das Ende nicht kennen. Wenn man das Ende kennt,  weiß man worauf man hinarbeitet. Ich weiß das, dann arbeite ich und dann weiß ich aber noch nicht richtig was zwischendurch passiert.

Das ist gut, wenn man sich dann beim Schreiben noch selber überraschen lässt, und das macht wach und macht Spaß.  Manchmal verlieben sich zwei von denen ich es nicht gedacht hätte, das ist dann sehr schön für mich!“

Wir danken Antje Wagner für dieses Tolle interview, und euch allen fürs Lesen!

Von: Sarah Rasuli, Ina Mohabat; Klasse 10 d, IGS

Die zwei Seiten einer Autorin - Leseland IGS

Jugendbuchautorin Antje Wagner und Schülerinnen der Klasse 10d beim Interview

Der Schutz der Biologischen Vielfalt, ebenso der Schutz der Arten selbst, ist neben dem biologischen Inhalt auch zu einem politischen Konzept geworden. Es hegt heute kaum einer mehr Zweifel, wenn es um die dunklen Zukunftsprognosen der Biologischen Vielfalt (Biodiversität) geht.

Auf Grundlage dessen hat sich die Klasse 6a der IGS Stierstadt unter der Leitung der Lehrerinnen Melanie Krick und Verena Ripberger den „Schutz der Biodiversität“ zum Schwerpunkt der Projektwoche gemacht. Das Verhältnis von Schülerinnen und Schülern zur Natur ist immer wieder Gegenstand des gesellschaftlichen Diskurses. Nicht erst seit der Agenda21 nimmt die Umweltbildung einen wichtigen Platz sowohl im Lehrplan als auch im Kerncurriculum ein. Die Wissensvermittlung und die Sensibilisierung der künftigen Generationen für den Erhalt der Biologischen Vielfalt stehen im Vordergrund.

Die Klasse 6a hat sich bewusst dazu entschieden, beim Wettbewerb „Katta und Co im Opel-Zoo 2.0 - Werde Botschafter für den Artenschutz!“ teilzunehmen und bereitet sich selbstorganisiert und in Gruppen auf den Schutz bedrohter Arten vor. Die beiden  Klassenlehrerinnen stehen als Hilfestellung zur Seite und ermöglichen die Recherche und das erforderliche Equipment.

Nach der Theorie folgte die Praxis und die Mädchen und Jungen durften sich bei der Führung im Opel-Zoo von den Zoopädagoginnen Katja Follert-Hagendorff und Tanja Spengler faszinieren lassen. Durch die handlungsorientierte Vermittlung motivierten die beiden Expertinnen die Schülerinnen und Schüler, sich weiter mit den komplexen Fragestellungen der biologischen Vielfalt auseinanderzusetzen. Eifrig wurde hinterfragt, warum Hyänen meist negativ dargestellt werden, die Löffelhunde so große Ohren haben und die Giraffen auf Knäckebrot stehen.

Als Quintessenz war eine Bedrohungsgrundlage klar: In den natürlichen Habitaten fehlt es an Lebensraum! Ein Tag im Zoo macht deutlich, wieviel Mehrwert die Begegnung mit Tieren für die Wissensvermittlung hat! Nur wenn die Folgegenerationen sich selbst als Teil der Biodiversität betrachten, werden Sie auch in der Lage sein, den Verlust der Vielfalt zu erkennen und das Schützen dieser zu ihrem Ziel zu machen.

Schüler:innen der Klasse 6a als Botschafter

 

Der renommierten Konzertpianistin Catherine Gordeladze konnten Schüler:innen der 9. Und 10. Klasse der IGS Stierstadt lauschen und so Klavierstücke von Chopin, Czerny und Liszt auf dem Flügel der Grundschule Stierstadt kennenlernen. Im gemeinsamen Gespräch mit Catherine Gordelasze wurden Fragen zum Werdegang und zum Berufsalltag der Konzertpianistin beantwortet, die einzelnen Stücke vorgestellt, aber auch das persönliche Hörerlebnis reflektiert. So lud bspw. Czernys La Ricordanza dazu ein, mit der Musik auch eigenen Erinnerungen nachzuhängen und persönliche Hörerlebnisse miteinander zu teilen. Die Musikfachschaft der IGS Stierstadt bedankt sich herzlich bei Catherine Gordeladze und der Initiative Rhapsody in School für dieses besondere Konzert.

Gesprächskonzert mit Konzertpianistin

  

Die Sehnsucht nach Frieden verbindet alle Menschen - alle Völker und Religionen. Am 24. Februar jährte sich der russische Angriff auf die Ukraine. 

Deshalb kamen in der 2. Pause Schüler:innen, unter ihnen einige Ukrainer:innen und Lehrkräfte im Raum der Stille zusammen, um gemeinsam zu beten, zu singen, still zu werden und eine Kerze für den Frieden anzuzünden.

 

 

Interreligiöses Friedensgebet

   

Am Sonntag, den 12.02.2023, errang die Schulmannschaft der IGS Stierstadt den zweiten Platz im School Cup bei den Fraport-Skyliners in der Ballsporthalle Frankfurt.

Die Basketballmannschaft, die mit vollem Elan sich bis zum Finale durchkämpfte, bestand aus zehn Spielern und einer Spielerin aus der 10. und 11. Klasse der IGS Stierstadt. Mithilfe der Leitung von Herrn Jörgensen konnte die Mannschaft in spannenden Spielen den Erfolg erringen. Kapitän der Mannschaft, Natan Simret, der 18 Punkte sicherte, führte das Team zum verdienten Erfolg. Sofija Vukas, die einzig weibliche Spielerin der Mannschaft, erzielte insgesamt 6 Punkte in der Position „Flügel" und trug ebenfalls viel zum Erfolg bei. Alle Spieler der Mannschaft waren sehr motiviert und zeigten großes Engagement. Besonders die gute Organisation innerhalb der Mannschaft und die Wertschätzung von Fairness zeichnete die Mannschaft aus.

In der Vorrunde hat die IGS Stierstadt durch ein gutes Zusammenspiel und Kampfgeist, trotz der starken Gegner, mit mehreren Punkten Unterschied, besiegen können. Im Finale gegen die Leppermühlen-Schule ließ sich das Team der IGS Stierstadt, trotz der gewaltigen Größen- und Altersunterschied, sich nicht einschüchtern und spielte mit großer Dynamik. Das spannende Spiel mit den über 20-jährigen Gegnern konnte sie in der Offensive sowie in der Defensive gut mithalten. Am Ende hat es nicht zum Sieg gereicht, aber die Enttäuschung ließ schnell nach, da die Spiele so gut gelaufen waren. Als Preis zum tollen Erfolg durfte jeder Spieler ein Fraport-Skyliners Fitness Handtuch nach Hause mitnehmen.

Auch das anschließende Bundesliga Spiel der Skyliners durfte von den Spielern und der Spielerin sowie von den motivierenden Unterstützern aus dem Schulgemeinde der IGS Stierstadt angesehen werden, welches große Freude bei allen Beteiligten bereitete.

Trainer: Peter Jörgensen

Kapitän: Natan Simret.

SpielerInnen: Sofija Vukas, Obaida Alishi, Rexhep Krasniqi, Finn Fischer, Obaid Tokhi, Jia Le Yang, Temesegen Ghebrekristos, Aaron Engel und Tim Klotzsche.

Verfasst von Mehroze Ahmad und Kaaviya Rasasimman

Bericht zum Basketballturnier

  

Auch in diesem Jahr absolvierte ein großer Teil unseres Kollegiums die Fortbildung zur Ersten Hilfe. Dank des geschulten Personals der Malteser, sind wir wieder auf dem aktuellen Stand, um für mehr Sicherheit zu sorgen.

Hilfe zur Selbsthilfe!

  Erste-Hilfe-Kurs der Lehrkräfte

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Oberursel und Epinay-sur-Seine (bei Paris) war am ersten Adventswochenende eine Delegation aus Epinay zu Besuch in Oberursel, um weitere Austauschprojekte zwischen den beiden Städten zu planen. Mit dabei war auch Antoine Kamagam, ein Deutschlehrer vom Collège Jean Vigo, der sich mit Französischlehrkräften der IGS traf. Neben einem Email-Projekt mit Schüler:innen aus dem ersten Lernjahr ist auch ein Besuch in Epinay im Rahmen unserer nächsten Parisfahrt im kommenden März geplant.

Neue französische Partnerschule bei Paris?!

   

In Kooperation mit den Maltesern Bad Homburg erhielten die SchulsanitäterInnen der IGS Stierstadt Einblick in das Leben von RettungssanitäterInnen und eine Führung durch den Rettungswagen (RTW). Notruf absetzen, Erste Hilfe Maßnahmen durchführen, Ruhe bewahren, Rettungswagen einweisen und den Notfall zu übergeben sind Tätigkeiten, die unseren SchulsanitäterInnen schon vertraut sind und oft in Zusammenarbeit mit RettungssantitäterInnen erfolgen. Heute ergab sich die Möglichkeit, einen Rettungswagen, ohne den Einsatzstress anzuschauen und sich auch mal als PatientIn „abtransportieren“ zu lassen.

Weitere Bilder finden Sie hier.

Highlight im Schulsanitätsdienst

RTW an der IGS

Der Sport-Leistungskurs der Q-Phase nutzte die Alternativwoche, um sich sportlich zu betätigen. Jeder einzelne Schüler erlangte das Sportabzeichen. Nicht nur Christopher Ormond (Sportlehrer des Leistungskurses) nahm mit Begeisterung daran teil, es standen dem Leistungskurs außerdem zwei ehrenamtlich engagierte Personen zur Seite: Kurt Röbbig und Reinhold Kamper nehmen in Oberursel jährlich ehrenamtlich das deutsche Sportabzeichen ab und konnten dem Leistungskurs Sport somit auch eine große Hilfe sein.

Das Sportabzeichen setzt sich aus verschiedenen Disziplinen zusammen. Der Leistungskurs Sport erhielt am Montag zunächst die Möglichkeit im Taunabad in Oberursel seine / ihre Schwimmfertigkeiten auf die Probe zu stellen, bis sie dann am Mittwoch mit allen weiteren Disziplinen- u.a. Weitsprung und 800m-Lauf sowie 3000m-Lauf- fortführten. Erreicht wurden dabei 2x Gold, 7x Silber und 2x Bronze.

Das Bild zeigt den Leistungskurs Sport aus der Q-Phase und Prüfer Kurt Röbbig.

Sport-LK macht das deutsche Sportabzeichen